News Detail

„Wer als letzter kommt, wird der erste sein, der wieder geht“!

26.03.2009

 
Auf diesen Spruch war seit Jahren Verlass! Beweise hierfür gibt es unzählige! 

Zumal ja auch das deutsche Arbeitsrecht dieses Vorgehen herausforderte! Aufhebungsverträge aufgrund von Sozialplan-Entscheidungen waren bislang in der Mehrzahl. Die Beurteilung der „Performance“ wurde oft in den Hintergrund gerückt. 15 Jahre im Unternehmen, verheiratet, 2 Kinder – das war und ist oft immer noch –eine Arbeitsplatzgarantie! 


Man sagt, die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise ist anders. Alte Gesetzmäßigkeiten gelten nicht mehr, die Wirtschaft ist im Ausnahmezustand! Wie wird also aktuell mit Entlassungen und Einstellungen umgegangen?


Unsere Feststellung hierzu ist folgende:
 

Unternehmen machen sich in diesen Tagen bewusster denn je wo Ihre Kernkompetenzen liegen und wer im Unternehmen zu diesen Themen  „Leistungsträger“ ist. Gleichzeitig wird intensiv herausgearbeitet, wohin es in der Zukunft gehen soll. Dies bedarf wiederum mancher „Schlüsselfunktionen“, die eventuell  im Unternehmen noch gar nicht vorhanden sind bzw. nicht mit den richtigen Personen besetzt sind. In Folge daraus passieren zwei Dinge:
 


Und genau mit diesem Ansatz – strategische Neueinstellungen – wird der Satz: „Wer als letzter kommt, wird der erste sein, der wieder geht!“ ad absurdum geführt. Das lässt hoffen! Wenn Unternehmen wieder mehr und mehr dazu übergehen, Mitarbeiter nach wirklichen Fähigkeiten auszusuchen und „Seilschaften“ in den Hintergrund treten, wenn Unternehmen wieder klare Ziele haben und Strategien aufsetzen, die länger andauern als von gestern auf heute, ist unserer Meinung nach auch wieder der Grundstein für wirtschaftlichen Erfolg gelegt.
 

Insofern ist die Angst vor einem beruflichen Wechsel unbegründet. Er sollte mehr Chancen als Risiken in sich bergen!
 

 


Copyright © 2008 SCHUH-EDER Consulting GmbH
www.schuh-eder.com
Telefon: 08106 / 30 48 17