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Der perfekte  CV –  Ihre Visitenkarte für den nächsten Karriereschritt

Um ehrlich zu sein, ist es fast ein wenig erschreckend, was einem im Jahr  2020 manchmal als CV vorgelegt wird. Und das sowohl von hochkarätigen Spezialisten ihres Faches, als auch von Top-Managern, die sich für C-Level Funktionen ins Gespräch bringen wollen. Es ist also vielleicht (mal wieder) an der Zeit, einige Gedanken/Impulse zum Thema CV zu bündeln. Zumal vielleicht ja in den kommenden Wochen des „Corona-Lockdowns“  Zeit wäre, den - für sich perfekten CV - zu erstellen.

Wann also ist ein CV perfekt?

Zum einen dann, wenn man sich mit ihm zu 100% identifizieren kann:  Das bin ich! Das ist mein Werdegang! Das sind meine Fähigkeiten! Dafür bin ich prädestiniert! 
Zum anderen, wenn das Gegenüber (wer immer ihn lesen wird) eine Chance hat, in kurzer Zeit, die zentralen Aussagen zu erkennen. 

Worauf gilt es zu achten?  

Es gibt nicht allzu viele „no-gos“ – es soll ja – wie schon geschrieben – Ihre individuelle Visitenkarte sein. Aber ein paar zentrale Punkte sind elementar:  

  • 8 Seiten CV braucht sicher keiner! Ob es nur 2 Seiten sein sollen -  wie so oft gefordert  - halten wir  ebenfalls für keinen guten Ratschlag. Aussagekräftig muss er sein. Für einen „Young Professional“ reichen sicher maximal 2 Seiten. Wer im Management agiert und 15 oder mehr Berufsjahre vorweisen kann, hat sicher mehr Relevantes zu erzählen und braucht etwas Platz. 
  • CVs, die immer nur von Jahr zu Jahr gehen „riechen“ geradezu nach Lücken!  Was spricht dagegen, konkret auch die Monate aufzuführen. Es ist keine Schande, wenn nicht immer alles glatt läuft mit der Karriere. 
  • Halten Sie sich bei der Angabe von Titeln und Aufgaben an das,  was auch im dazugehörigen Arbeitszeugnis steht. 
  • Bleiben Sie „konkret“:  Was war/ist genau Ihre Aufgabe und Verantwortung?
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Bild nicht älter als 3 Jahre ist und Sie sich damit identifizieren können   
  • Mit „Englisch oder Exel – gut“ kann keiner etwas anfangen. Hier gibt es sicher bessere Darstellungsmöglichkeiten 
  • In unserer Branche sollte man neben einem deutschen CV auch einen englischen parat haben. 
  • Gehen Sie davon aus, dass nicht immer jeder den Hintergrund Ihres Arbeitgebers kennt und Lust hat, nach zu googeln. Ein Schlagwort dahinter (Distributor / Hersteller von xy, etc.) ist hilfreich.  

 

 Im Übrigen gibt es zu diesem Thema unglaublich viel Hilfestellung:

  • Hier bekommen Sie eine kostenfreie Basis - Vorlage, die wir für Sie erstellt haben: zum CV
  • http://www.turck-und-delmer.de/  sind Profis, die selbst in der Elektronikbranche agiert haben und Ihnen helfen, Ihre individuelle Visitenkarte zu erstellen